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Von Florentinern – jetzt im Restaurant Veranda in Bern zu geniessen

Von Daria Lötscher

Von Florentinern – jetzt im Restaurant Veranda in Bern zu geniessen

Florenz mit seiner Kulturgeschichte schenkt seinen Namen verschiedensten Produkten. Florentiner sind nicht nur Damenstrohhüte mit schwingender Krempe oder besondere
Glasgefässe fürs Labor. So heissen auch Intarsien, ein Diamant oder eine Taubenrasse ... Auf der neuen Verandakarte finden sich weisse Florentiner als Begleitung eines dunklen Schokomousse.
Das zarte Mandel-Schoko-Gebäck scheint tatsächlich aus Italien zu kommen. Traditionelle Firenzini gehören zu den typischen Dolci der Region und begleiten traditionellerweise süsse Getränke wie Kakao. Die Zutaten neben Mandeln und Schokolade sind Honig und auch mal kandierte Früchte. Als kleine süsse Häufchen thront die leckere Masse auf der Kuvertüre, die auf der Unterseite gewellt gegossen wird. Das Gebäck kommt ganz ohne Mehl aus. Unser weisser Florentiner ist eher flach und muss ein bisschen an den Zähnen kleben – damit der Genuss lange dauert ...

www.veranda-bern.ch

 

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Grosse Tradition

Von Daria Lötscher

Grosse Tradition

Imposante Grandhotels mit grosser Tradition. Nirgends in den Alpen gibt es so viele davon wie im Engadin. Häuser, die in und für eine andere Zeit gebaut wurden. Die einen mit der Grandezza ihrer Architektur in eine andere Welt führen, wenn man sie betritt – ihre weitläufigen Lobbys, üppigen Salons, beeindruckenden Säle und stilvollen Restaurants. Drei dieser grossen Häuser sind in Essen gehn! Engadin vertreten:

  • Das Grand Hotel Kronenhof in Pontresina (www.kronenhof.com). Spätestens beim Eingang durch den stattlichen Hof stellt man fest, wie bezeichnend der Name ist. Zur vielschichtigen Baugeschichte des Kronenhofs gehört auch der hölzerne Pavillon aus der klassischen Moderne um 1930. Hier, an der winterlichen Natureisbahn, liegt das Restaurant Le Pavillon mit grosser Sonnenterrasse
  • Das Waldhaus in Sils-Maria (waldhaus-sils.ch). Traumhaft gelegen auf einem bewaldeten Hügel wie eine Burg. Wer in der eleganten Arvenstube diniert, soll sich davor einen Apèro gönnen, sei es in der Halle mit ihren altmodischen Polstersesseln oder in der stilvoll erneuerten Bar.

 

  • Das Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz (kempinski.com/stmoritz). 1864 für den sommerlichen Kurbetrieb als erstes Grandhotel im Engadin eröffnet. Aus jener Anfangszeit dieses vielfach umgebauten Hotels stammt der reich verzierte, original erhaltene Salon, in dem sich heute das Restaurant Enoteca

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    Ideales Geschenk

    Von Daria Lötscher

    Ideales Geschenk

    Jetzt können Sie die Essen-gehn-Büchlein bereits als Geschenk bestellen. In eine schwarze Schachtel verpackt, mit einem Silberkleber versehen und einer passenden Grusskarte ist das Geschenk schon fix und fertig. Sie brauchen nur noch Ihre Lieblingskarte zu wählen und darauf ein liebes Wort an den Empfänger schreiben.

    Geschenkkarte

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    Interview im Tagesanzeiger

    Von Daria Lötscher

    Interview im Tagesanzeiger
    Heute im Tages-Anzeiger nachzulesen: Ein Interview mit Michael Lütscher (einem der Herausgeber) über das Essen gehn! Engadin. 

    «Der Veloweg am Silsersee hat Hunger gemacht»

    Der Zürcher Michael Lütscher hat einen Gastroführer über das Engadin verfasst. Wieso?

    Mit Michael Lütscher sprach Lorenzo Petrò

    Hat es den Gastroführer über das Engadin wirklich noch gebraucht?
    «Essen gehn! Engadin» ist ja nicht nur ein Gastroführer, sondern auch ein praktisches Gutscheinbüchlein: Geht man damit mindestens zu zweit in eines der erwähnten Lokale, so ist der günstigste Hauptgang spendiert. Und ja, das Werk war dringend nötig. Das fand zumindest ein guter Freund aus England, der seit Jahren in St. Moritz in die Ferien geht und klagte, dass er immer in den gleichen zwei Restaurants esse. Er hat mich auf die Idee gebracht. Und seinetwegen ist es auch das erste Büchlein in der Reihe, das zweisprachig verfasst ist: auf Englisch und Deutsch.

    Das heisst, Sie hatten nur halb so viel Platz für ihre Beschreibung. Wie bringt man seine Eindrücke pointiert in 750 Zeichen unter?
    Man hat keinen Platz, um detailliert über das Essen zu schreiben. Was es braucht, ist eine Idee, im Idealfall eine kleine Geschichte. Weil es alles Restaurants sind, die ich selber empfehlen kann, war dieser Bezug relativ einfach gefunden.

    Welches ist Ihr Lieblingstipp im Büchlein?
    Das Padella in Samedan. Da wird saisonal mit Produkten aus dem Tal gekocht, es kommen Innereien auf den Tisch, und es wird etwas so Altmodisches zelebriert, wie das Flambieren am Tisch. Dazu gibt es tolle Weine. Am besten, man geht mit Freunden hin, damit man verschiedene Tropfen degustieren kann, die René Donatz empfiehlt.

    Was haben Sie Neues entdeckt bei Ihren Recherchen zum Buch?
    Meine liebste Neuentdeckung ist das Lagrev in Isola am Silsersee. Der 23-jährige Luca Giovanoli hat das Restaurant letztes Jahr von seiner Grossmutter übernommen. Auf den Tisch kommen Polenta mit Beilagen, geschmortes Gitzi, Tagliatelle mit Kastanienmehl. Wo gibt es das sonst im Engadin?

    Sie sind begeisterter Grill-Blogger und Spezialist für die Geschichte des Wintersports. Ist auch etwas für Vegis und Velofahrer darunter?
    Ich bezweifle, dass es im Engadin ein einziges vegetarisches Restaurant gibt. Aber alle im Buch vereinten bieten auch vegetarische Menüs an. Und sie haben nicht nur im Winter geöffnet. Ich habe meine Recherchen im Sommer mit dem Velo gemacht, das Tal ist ja nicht sonderlich steil. Nur dass der Veloweg den Silsersee entlang einen Abstecher hinauf auf eine Alp macht, brachte mich echt ins Schwitzen. Dafür hatte ich am Abend richtig Hunger.

    Auf den Bildern dürfen sich die Pächter selbst inszenieren: Sie werfen Papierflieger von der Terrasse, räkeln sich in der Blumenwiese. Sind Sie zufrieden mit dem Resultat?
    Ja. Dieses persönliche Element ist im Engadin-Buch vielleicht noch wichtiger, als in den «Essen gehn!»-Führern über Zürich oder Bern. Im Engadin sind die meisten Restaurants mit Arvenholz getäfelt. Schöne Ausnahmen sind das Castell in Zuoz mit seiner Stuckdecke oder die Enoteca des Kempinskis in St. Moritz. Aus Neugier besuchte ich vor Jahren dieses teils lieblos renovierte, riesige Haus und entdeckte darin diese ursprüngliche Ecke, einen Salon aus dem 19. Jahrhundert. Auch hier: schöner Stuck. Und dazu Salami und Rohschinken, die von der Decke baumeln.

     

     

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    Das Essen gehn! ist in aller Munde!

    Von Daria Lötscher

    Besten Dank an Schweiz am Sonntag, Südostschweiz und www.leidenschaftonline.ch

     

     

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    Essen gehn! Engadin im SWISS Magazine

    Von Daria Lötscher

    Der besonderen Buchtipp kann ab jetzt im aktuellen SWISS Magazine entdeckt werden.

    SWISS Magazine

    #SWISS #essengehn #Engadin

     

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    Unterwegs im Engadin

    Von Nenad Kovacic

    Unterwegs im Engadin

    Unser Fotograf Basil Stücheli ist unterwegs im Engadin und hat uns Schnappschüsse geschickt, die Lust auf mehr machen!

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    Ab in den Druck!

    Von Nenad Kovacic

    Ab in den Druck!
    Ab in den Druck!
    (Mit einem kleinen Vorgeschmack auf das neue Design des «Essen gehn!»)

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